Blog

Nasdaq baut an Blockchain für Werbeverträge

0

Der amerikanische Börsenbetreiber Nasdaq hilft dabei einen neuen Blockchain-Marktplatz für Werbeverträge zu entwickeln.

Nasdaq baut an Blockchain für Werbeverträge

Nasdaq baut an Blockchain für Werbeverträge

Die New York Interactive Advertising Exchange (NYIAX) ist eine Börse, die in Kooperation mit der Nasdaq entstanden ist und es ermöglichen soll digitale Werbeverträge zu handeln. Dadurch können Käufer und Verkäufer ganz transparent, gemäß Angebot und Nachfrage, die jeweiligen Marktpreise für digitale Werbung evaluieren.

Laut einer Pressemitteilung möchte die Börse ihre eigene Technologie nutzen, die in der Cloud platziert ist und die Blockchain als “Core Ledger” für Markttransaktionen nutzt – konkretere Informationen wurden leider nicht preisgegeben.

Ein Starttermin wurde ebenfalls nicht geäußert, allerdings soll das Pilotprogramm Ende 2017 abgeschlossen werden.

Das übergeordnete Ziel laut der NYIAX ist, den 32 Milliarden US-Dollar großen Markt für mediale Werbung respektive Werbeverträge zu optimieren.

So heißt es von Richard Bush, dem leitenden Produkt- und Technologiemanager von NYIAX:

“Das Trading, wie wir es aus anderen Marktsektoren kennen, ist nun auch in der Medienlandschaft angekommen. Mit der Möglichkeit garantierte Medienverträge zu handeln können nun Werbende und Werbesuchende effizient Kontrakte aushandeln sowie Kosten und Risiken reduzieren. Die NYIAX nutzt dabei die Finanzarchitektur der Nasdaq, welche gegenwärtig als Referenz für Hochtechnologie gesehen werden kann. Diese beinhaltet die Integration der Blockchain-Technologie als Core Ledger, Trading in der Cloud und entsprechende Abwicklungskapazitäten.”

Die Nasdaq ist schon seit längerem in der Blockchain-Entwicklung aktiv und nutzt bereits selbst die Blockchain-Technologie. Es handelt sich dabei um die Linq-Blockchain, die für manche Wertpapiertransaktionen genutzt wird.

Darüber hinaus testet die Nasdaq an der Wertpapierbörse Estlands Einsatzmöglichkeiten der Blockchain für Voting-Prozesse, sodass beispielsweise Aktionäre ihre Stimmrechte mithilfe der Blockchain geltend machen können.

Quelle:https://www.btc-echo.de

 

16. März 2017 |

Auch die Börsenaufsicht kann den Bitcoin nicht stoppen

0

Der Schock über die Absage der amerikanischen Börsenaufsicht währte bei den Winklevoss-Brüder nicht lange. Nur wenige Tage später haben sich die Kurse der Kryptowährung Bitcoin wieder erholt. Das überrascht sogar erfahrene Händler.

7 Prozent Kursverlust? Was bei Aktienkäufern für panische Reaktionen gesorgt hätte, dafür dreht sich ein Anleger der digitalen Währung Bitcoin nicht einmal im Bett um. Am Freitag versagte die amerikanische Börsenaufsicht SEC einem börsengehandelten Indexfonds der Winklevoss-Brüder die Zulassung, wie diese Zeitung bereits am Montag berichtete. Grund waren Bedenken über die notwendige Aufsicht, da viele wichtige Märkte für den Bitcoin nicht reguliert sind. Das könnte leicht zu Betrug und Missbrauch führen. Der Kurs brach daraufhin um 17 Prozent auf etwa 1065 Dollar ein. Doch schon am Montagnachmittag hatte er sich davon gut erholt auf 1230 Dollar gezeigt.

Jerry Brito vom Forschungsinstitut Coin Center sieht darin ein Henne-Ei-Problem. „Wie soll ein gut kapitalisierter und regulierter Markt entstehen, wenn es Finanzinvestoren nicht erlaubt ist, einen Bitcoin-ETF an den Markt zu bringen?“, fragt er. Denn sobald es den ETF gäbe, würden damit Finanzinstitutionen handeln, institutionelles Geld wäre involviert. Dann würden die Marktwächter und Institutionen automatisch dafür sorgen, dass der Bitcoin-Preis richtig ist: Sie würden bessere Regulation verlangen, sich über Manipulation beschweren und so weiter – die Dinge würden besser werden.

Auch die Börsenaufsicht kann den Bitcoin nicht stoppen

Auch die Börsenaufsicht kann den Bitcoin nicht stoppen

Eigentlich rechneten Bitcoin-Fachleute damit, dass die nun zerschlagene Hoffnung auf eine neue Investitionsmöglichkeit den Bitcoin-Preis einbremsen würde. Dass der Einbruch nun von nur so kurzer Dauer war, überraschte selbst erfahrene Bitcoin-Händler. Joseph Lee, der die Handelsplattform Magnr gegründet hat, sieht das als ein deutliches Zeichen für die weiterhin starke Nachfrage nach Bitcoin. „Selbst die regulatorische Absage einer großen Region hat wenig Auswirkung auf den Preis, der von den globalen Märkten gesetzt wird“, zeigte sich Lee erstaunt.

Nachfrage kommt aus China

Doch noch ist es deutlich zu früh zu sagen, wohin die Reise gehen wird. Denn der Ort, wo die Preise gemacht werden, ist weder Amerika noch ist es Europa. Die Nachfrage kommt aus China. Und wie das in Diktaturen nun mal ist, ist man dort auf den Wohlwollen der örtlichen Herrscher angewiesen. Die People’s Bank of China, die Zentralbank der Volksrepublik, denkt sich regelmäßig neue Vorschriften aus, welche die Handelsbörsen umsetzen müssen. Das führt dazu, dass diese dann regelmäßig vom Netz genommen werden, um die Anforderungen umzusetzen. Das schürt Unsicherheit und verlangsamt so den Handel.

Der offizielle Grund für diese Maßnahmen ist, dass sie die digitale Währung einfach besser regulieren wollen. Doch hinter den Kulissen ist klar, dass sie den Handel einschränken und stören wollen, wenn sie schon keine effektiven Kapitalverkehrskontrollen einführen konnten. Eine wichtige Rolle könnte der derzeitige Große Parteitag in Peking spielen – es ist nicht auszuschließen, dass die mehreren tausend Delegierten dann neue Regeln für die digitale Währung beschließen werden.

Quelle und Bild: http://www.faz.net

15. März 2017 |

Bitcoin erholt sich rasch

0

Die Kryptowährung Bitcoin war kurzfristig auf 1000 Dollar abgerutscht. Inzwischen liegt sie wieder vor dem Goldpreis.

Wien. Gold oder Bitcoin – was ist teurer? Diese Frage beschäftigt Anleger seit Wochen, obwohl der Vergleich ein wenig hinkt. Denn der Goldpreis wird in Feinunzen gemessen, bei Bitcoin handelt es sich um die größte Einheit einer virtuellen Währung. Eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold kostete am Montag 1204 Dollar, für ein Bitcoin musste man 1239 Dollar hinlegen.

Bitcoin erholt sich rasch

Bitcoin erholt sich rasch

Vor knapp zwei Wochen hat der Preis für ein Bitcoin erstmals den Goldpreis überholt. Am Wochenende kam der Rückschlag: Die US-Börsenaufsicht SEC hatte dem ersten Indexfonds eine Absage erteilt, der Investitionen in das Kryptogeld für breitere Anlegermassen zugänglich machen sollte. Das Finanzprodukt sei wegen der mangelnden Regulierung des Bitcoin-Handels zu anfällig für Manipulationen und Betrügereien, begründete die Behörde.

Der Bitcoin-Kurs, den die Hoffnung auf eine Zulassung des Fonds zuvor auf ein Rekordhoch von mehr als 1300 Dollar getrieben hatte, fiel daraufhin auf 1000 Dollar zurück und lag kurzzeitig wieder unter dem Goldpreis. Doch so steil der Absturz war, so umfangreich die folgende Erholung.

Gold und Bitcoin haben nicht viel gemeinsam, eines verbindet sie jedoch: Beide gelten als Schutz vor Geldentwertung und Währungskrisen. Bitcoins haben sich zu beliebten Spekulationsobjekten mit starken Kursschwankungen und einer Art Alternativwährung in Ländern mit Kapitalverkehrskontrollen entwickelt. Ein Großteil des Handels ballt sich in China.

 

Doch kein Winklevoss-Fonds

Im Jänner hatte der Bitcoin-Kurs bereits an einem Rekordhoch von damals 1100 Dollar gekratzt. Dann ließ die Nachricht, dass die chinesische Zentralbank gegen Handelsplattformen in der Volksrepublik ermittelt, den Kurs um fast ein Drittel abstürzen. Die SEC-Entscheidung ist vor allem für die Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss eine herbe Schlappe, die hinter dem geplanten Investmentfonds stehen und seit drei Jahren versuchten, die Aufseher zu überzeugen. Mit dem Winklevoss Bitcoin Trust ETF wollten sie die Digitalwährung auf den Finanzmärkten etablieren.

Die Brüder waren einst durch einen Rechtsstreit mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bekannt geworden, den sie beschuldigten, ihre Idee für ein soziales Netzwerk gestohlen zu haben. Der Streit wurde mit einem Vergleich beigelegt, der ihnen mindestens 60 Millionen Dollar einbrachte. (ag./red.)

Quelle:http://diepresse.com

14. März 2017 |

Winklevoss-ETF: Ablehnung alles andere als ein Drama für Bitcoin

0

Wer es noch nicht mitbekommen hat:

Der Winklevoss-ETF wurde gestern gegen 21 Uhr MEZ von der US-Wertpapierbehörde SEC abgelehnt. Es wird keinen börsengehandelten Bitcoin-Fond geben.

Wie zu erwarten war, sackte der Bitcoin-Kurs daraufhin deutlich ab. Schaut man sich den Chart unten an, so braucht man nicht lange, um zu erkennen, wann die SEC ihr Urteil verkündet hat.

Auch gut zu erkennen ist allerdings, dass sich seit der Entscheidung der Bitcoin-Kurs wieder gut erholt hat. Ein Crash ist ausgeblieben. Alles halb so schlimm. Auch der Kursverlust ist derzeit angesichts des vorangegangenen Hypes noch “moderat”. Ein Beweis für den starken Support, unabhängig von großen Entscheidungen.

Was waren die offiziellen Gründe?

In dem 38-seitigen Ablehnungsbescheid der Behörde wurden zwei Hauptgründe für den negativen Ausgang genannt.

Hier der entscheidende Satz seitens der SEC:

“Die Kommission ist der Ansicht, dass zur Einhaltung der Standards an einer Börse, wo Commodity-Trust Exchange-Traded Products (“ETPs”) gelistet und gehandelt werden, neben anderen Erfordernissen, zwei Anforderungen erfüllt sein müssen, die in diesem Fall negativ sind. Erstens muss gewährleistet sein, dass Kontroll- und Überwachungsmechanismen mit relevanten Marktplätzen gegeben sind, um den Basiswert, egal ob Commodity oder Derivat, ausreichend im Börsenhandel nachvollziehen zu können. Zweitens müssen diese Märkte reguliert sein.”

Wie im Bericht noch weiter ausgeführt wird, hält die Kommission das Bitcoin-Marktumfeld für noch zu jung und zu wenig reguliert. Noch einfacher formuliert: Der Markt ist nach Ansicht der Kommission noch nicht reif für einen börsengehandelten Bitcoin-Fond.

Was waren die inoffiziellen Gründe?

Sicherlich steht die institutionelle Regulierung von Bitcoin noch relativ am Anfang und auch die Kontrollmechanismen im Bitcoin-Börsenumfeld mögen noch nicht mit einem alteingesessenen ETF auf den Dow Jones vom Emittenten Goldman Sachs oder BlackRock mithalten können. Auch in Sachen Marktliquidität ist Bitcoin vergleichsweise marginal. Doch musste deswegen dem ETF eine Absage erteilt werden?

Von der Hand gewiesen werden können die zwei Ausschlusskriterien der SEC nicht, allerdings ist davon auszugehen, dass noch weitere Gründe für die Ablehnung des ETF ausschlaggebend waren.

Schließlich hätte eine Zulassung des ETF eine enorme Signalwirkung gehabt. Andere Fondgesellschaften würden zeitnah folgen und ebenfalls einen börsengehandelten ETF mit dem Basiswert Bitcoin herausgeben wollen. Die Gefahr geradezu hysterischer Emittierungswellen und Kapitalzuflüsse in Milliardenhöhe würde stark anwachsen.

Für einen Vermögenswert, dessen Marktkapitalisierung bei knapp 20 Milliarden US-Dollar liegt, wäre das ein unkalkulierbares Risiko – ein Risiko der Blasenbildung. Es würde nicht verwundern, wenn an der Wall Street bereits Entwürfe in den Schubladen der Investmentgesellschaften für einen Bitcoin-Fond liegen, die nur darauf warten  von der SEC genehmigt zu werden.

Mehr zum Thema:  NSD: Eine Blockchain ohne gesetzliche Regulierung ist „nutzlos“

Eine solcher Kapitalzufluss wäre in erster Linie für Spekulanten und Fondgesellschaften interessant, nicht aber für Investoren, die ein stabiles, langfristiges und vor allem nachhaltiges Wachstum von Bitcoin erwarten. Entsprechend sinnvoll kann es sein mit einer ETF-Zulassung noch etwas zu warten, bis nicht nur die Marktkapitalisierung, sondern auch die Bitcoin-Infrastruktur weiter ausgebaut ist.

Wird es jemals einen Bitcoin-ETF geben?

Aufgeschoben heißt nicht aufgehoben. Die schlichte Tatsache, dass mit dem Handel von Bitcoins viel Geld verdient werden kann, wird in der Logik des gegenwärtigen Finanzkapitalismus dazu führen, dass es über kurz oder lang einen behördlich genehmigten Bitcoin-Fond geben muss. Es wäre doch sehr verwunderlich, wenn sich die tendenziell finanzliberalen, staatlichen US-Behörden für immer und ewig gegen einen Bitcoin-ETF stellen würden. Erfahrungsgemäß wird der Marktnachfrage nachgegeben und die Nachfrage nach Bitcoin wächst kontinuierlich an.

Etwas gedulden muss sich der Markt aber auf jeden Fall. Würde die SEC nun ein paar Monate später einem Antrag auf Zulassung eines Bitcoin-ETF zustimmen, dann würde sie ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Zudem würden ihre Argumente gegen die Zulassung zur Farce werden. Schließlich kann ein Markt, der gegenwärtig als noch zu jung und unreguliert beurteilt wird, nicht in fünf Monaten reif und reguliert genug für eine Zulassung sein.

Aber wer weiß, wenn die Marktkapitalisierung und die Infrastruktur von Bitcoin weiter so wächst, dann könnte es von der SEC in den nächsten ein bis zwei Jahren durchaus ein positives Votum zum Bitcoin-ETF geben. Nicht wenigen Vertretern des US-amerikanischen Finanzmarktes wäre es doch sehr unangenehm, wenn andere große Nationen, insbesondere im asiatischen Raum, dem US-Finanzplatz zuvorkommen würden. Wenn man etwas schon nicht verhindern kann, dann möchte man doch zumindest so viel Kontrolle erlangen, wie nur eben möglich – eine Logik, die sich die SEC nicht auf ewig hin wird entziehen können.

Bitcoin hat den Champions League Einzug knapp verpasst

Es sei folgende Fußballanalogie erlaubt. Eine Fond-Genehmigung der SEC kann mit dem Einzug in die Champions League verglichen werden. Eine Fußballmannschaft, die eine Spitzensaison spielt möchte natürlich unbedingt bei der Champions League dabei sein. Leider hat Bitcoin den Einzug knapp verpasst – ärgerlich für den Moment, aber langfristig Motivation genug sich noch mehr anzustrengen. Bitcoin muss noch mehr Spielerfahrung sammeln, um mit den ganz Großen mithalten zu können. Und das ist gut so. Bei der gegenwärtigen Entwicklung wird dies aber nicht mehr lange dauern, sodass Bitcoin-ETFs bald gemeinsam mit Gold- und Dow Jones-ETFs auf dem Spielfeld stehen, mit mehr Rückgrat denn je zuvor.

 

Quelle: https://www.btc-echo.de

12. März 2017 |

Bitcoin Investment-Fonds: Bitstamp schließt Partnerschaft mit Banken-Gigant

0

Die europäische Bitcoin-Handelsplattform Bitstamp hat eine Partnerschaft mit der französischen Bank Crédit Agricole geschlossen. Ziel der Kooperation ist die Akzeptanz von Bitcoin in Investment-Fonds.

 

Von Seiten der CACEIS, dem Asset-Service der Bank, werden Dienstleistungen wie Clearing und die Verwahrung von den über die Börse gekauften Bitcoin-Einlagen zur Verfügung gestellt.

Bitcoin Investment-Fonds: Bitstamp schließt Partnerschaft mit Banken-Gigant

Bitcoin Investment-Fonds: Bitstamp schließt Partnerschaft mit Banken-Gigant

Ziel der Partnerschaft ist eine Erhöhung des Kapitalflusses in neue Investment-Fonds, welche wiederum durch ein ergänzendes, alternatives Portfolio wie digitale Währungen attraktiv gestaltet werden sollen. Befürworter des Fonds die mit CACEIS als Transferdienstleister zusammenarbeiten sollen dem Anbieter zufolge bereits ab Q2 2017 Bitcoin integrieren können.

Bitstamp CEO Nejc Kodrič sieht die Partnerschaft als wichtigen Meilenstein für die breite Bitcoin-Massenakzeptanz und als herausragende Investmentmöglichkeit:

“Durch die neue Bitstamp Partnerschaft mit einem der weltweit führenden Transferdienstleister, können Bitcoin Investments in einer voll-lizensierten und regulierten Umgebung stattfinden.“

Mit steigenden Kursen ist es nicht verwunderlich, dass auch zunehmend mehr Investoren auf den Zug aufspringen wollen.

Joe Saliba, CACEIS Deputy Chief Executive Officer, sagte:

“Fonds-Anleger sind ständig auf der Suche nach neuen Investment-Möglichkeiten und durch die Anbindung an einem regulierten Bitcoin-Austausch unterstützen wir ihre Geschäftsentwicklung.“

Bitstamp erhielt erst im Juli letzten Jahres grünes Licht seitens der Regulatoren, in Luxemburg offiziell als voll-autorisierte Zahlungsdienstleister agieren zu dürfen.

Quelle: https://www.btc-echo.de

11. März 2017 |

Bitcoin ETF: SEC Entscheidung könnte bereits am Freitag fallen

0

Einer der amerikanischen Börsenaufsicht SEC nahestehenden Quelle zufolge wird die lang ersehnte Entscheidung über das Schicksal des Winkelvoss Bitcoin ETF vermutlich am Freitag getroffen.

Die US Securities and Exchange Commission hat noch bis zum 11. März Zeit über die vorgeschlagene Regelwerksänderung zu entscheiden – eine positive Entscheidung würde den Weg für den Bitcoin ETF ebnen und wäre die erste Änderung ihrer Art.

Die Entscheidung, unabhängig vom Ergebnis, ist das Resultat eines 3 Jahre lang anhaltenden Kampfes der Winkelvoss Zwillinge Cameron und Tyler. Sie reichten ihren Vorschlag für einen Bitcoin ETF erstmals Mitte 2013 bei der Börsenaufsicht ein.

Bitcoin ETF: SEC Entscheidung könnte bereits am Freitag fallen

Bitcoin ETF: SEC Entscheidung könnte bereits am Freitag fallen

Sollte sich die SEC zugunsten des ETF entscheiden erwarten Analysten einen starken Kursanstieg. Eine mögliche Genehmigung soll ihnen zufolge bereits eingepreist sein und den Preis in den letzten Wochen in die Höhe getrieben haben. Bitcoin erreichte binnen weniger Tage gleich mehrere neue Rekordhochs.

Bei 1.300 US-Dollar war dann aber erstmal Schluss mit dem Kursaufschwung und Bitcoin stieß auf harte Gegenwehr seitens der Bären. Den derzeit höchsten Preis erreichte die digitale Währung mit 1.293,47 US-Dollar laut Preisindex am 3. März. Seitdem hat der Kurs etwas an Fahrt verloren. Aktueller Preis: 1.179 US-Dollar bzw. 1.116 Euro.

Auf der anderen Seite sprachen sich einige Analysten gegen eine Genehmigung des Bitcoin ETF aus. Sie sagen, wenn der ETF offiziell an der Bats Global Exchange gehandelt werden dürfte, könnte das einen negativen Effekt auf den Bitcoin-Kurs haben.

Phil Bak, ehemaliger New York Stock Exchange Vorsitzender und derzeit CEO für ETF und ACSI Fonds sagte in einem Interview mit CoinDesk, dass die SEC gewöhnlich versucht eine öffentliche  Ablehnung zu vermeiden. Im Falle einer Ablehnung, so Bak, werde die SEC vermutlich die finale Entscheidung an eine weitere Instanz weitergeben und das endgültige Ergebnis weiter aufschieben.

Bak zufolge könnten solche Rückschläge kurz vor Fristende durch andere Faktoren getrieben werden, insbesondere im Fall von Bitcoin:

„In diesem Fall könnte die Regierungsbehörde zeigen wollen, dass sie sich in Sachen Bitcoin nicht ganz sicher ist. Alternativ könnten sich die Befürworter auch bis zum bitteren Ende für den Fonds aussprechen und die Entscheidung vor Gericht klären lassen – Ablehnung oder nicht.“

„Ein Münzwurf“

In Abwesenheit einer finalen Entscheidung herrscht große Unsicherheit am Markt.

Mehr zum Thema:  Kanadisches Think Tank macht 3 Vorschläge für Blockchain-Policy

Arthur Hayes, Mitgründer der Handelsplattform BitMEX sagte:

„Ich habe gute Argumente für und gegen eine Genehmigung des ETF gehört. Derzeit gleicht es einem Münzwurf: 50/50.“

Charles Hayter, Mitgründer und CEO von CryptoCompare äußerte sich mit ähnlichen Ansichten. Er sagt, dass die Quoten für oder gegen eine Genehmigung mehr oder weniger „aus der Luft gegriffen werden“.

Aber nicht nur Experten die direkt in der Branche verwurzelt sind vergleichen die Entscheidung der SEC mit einem Münzwurf. Auch Bloomberg Analyst Eric Balchunas prognostizierte eine 50/50 Chance.

Das Wartespiel

Alle jene die auf eine Entscheidung seitens der SEC warten, können derzeit nur zusehen wie die Frist zum 11. März immer näher rückt.

Jeff Bishop, ETF Experte und Mitgründer des Investorenboards RagingBull.com könnte sich vorstellen, dass die SEC die Entscheidung auch über den 11. März hinweg weiter aufschiebt, vermutlich begleitet von weiteren Kurszuwächsen.

“Ich habe das Gefühl sie finden einen Weg die Entscheidung weiter hinauszuzögern. Mit den jüngsten Rekordkursen und der zu erwartenden ETF-Welle werden sie vielleicht versuchen die Sache so lange hinauszuzögern, bis sich der Markt ein wenig beruhigt hat.“

Bishop selbst hat sich für eine Genehmigung des ETF ausgesprochen:

„Die Investoren sollten über den wahren Wert eines Bitcoin entscheiden dürfen. Je mehr Liquiditätsoptionen dem Markt zur Verfügung gestellt werden, desto transparenter und akkurater wird der Bitcoin-Preis sein,“ so Bishop.

“Es sollte nicht im Ermessen einer staatlichen Behörde liegen, der Öffentlichkeit so etwas vorzuenthalten.“

 

Quelle : https://www.btc-echo.de

8. März 2017 |

Bitcoin-Wert erreicht neues Allzeit-Hoch

0

Der Wert des Bitcoins hat ein neues Allzeithoch erreicht: Er stieg am Montag auf über 1.280 US-Dollar pro Bitcoin.

Der Bitcoin setzt seinen Rekordkurs fort. Erst vor zwei Wochen hatte der Bitcoin die Marke von 1.200 US-Dollar pro Bitcoin überschritten. Seitdem nimmt der Wert-Zuwachs weiter zu. Am Montagmorgen durchbrach der Bitcoin-Wert die 1.280-US-Dollar-Marke. Tendenz weiter steigend.

Bitcoin-Wert erreicht neues Allzeit-Hoch

Bitcoin-Wert erreicht neues Allzeit-Hoch

Aktuell liegt damit der Wert eines Bitcoins über dem Wert einer Feinunze Gold. Letzterer liegt aktuell bei um die 1.233 US-Dollar. Am vergangenen Freitag überholte der Bitcoin zum ersten Mal Gold und war damit teurer als das Edelmetall. Ähnlich wie Gold ist auch die Menge der Bitcoins beschränkt und zur Erhöhung der Menge muss neues Gold ebenso wie neue Bitcoins „geschürft“ werden.

Ein Grund für den Bitcoin-Boom ist, dass erwartet wird, dass die US-Börsenaufsicht in naher Zukunft Bitcoin-ETFs genehmigen wird. Dadurch würde sich der Kauf von Bitcoins künftig deutlich einfacher gestalten, weil Anleger künftig einfach über ihre Bank Geld in Bitcoins investieren könnten. Die erste Entscheidung soll bereits am 11. März verkündet werden und betrifft den Bitcoin-Fonds der Winklevoss-Brüder. Die Entscheidung über den SolidX Bitcoin-Fonds soll Ende März folgen.

Exchange-Traded Funds (ETFs) sind eine in letzter Zeit immer beliebter gewordene Art von Investment-Fonds geworden. ETFs werden im Unterschied zu klassischen Aktienfonds nicht aktiv gemanagt, sondern bilden in der Regel ausgewählte Börsen-Indizes passiv nach. Für ETFs fallen nur geringe Verwaltungsgebühren an, trotzdem können sie bei der Wertentwicklung locker mit den aktiven Investmentsfonds mithalten. Für Letztere fallen aber in der Regel höhere Verwaltungskosten an.

Quelle:http://www.pcwelt.de

7. März 2017 |

Bitcoin erreicht neues Rekordhoch knapp unter 1300 US-Dollar

0

Erstmals hatte Bitcoin sogar den Wert einer Feinunze Gold übertroffen. Manche Anleger spekulieren auf ETF-Pläne der US-Börsenaufsicht, andere nutzen Bitcoins um staatlichen Kontrollen zu entgehen.

Bitcoin erreicht neues Rekordhoch knapp unter 1300 US-Dollar

Bitcoin erreicht neues Rekordhoch knapp unter 1300 US-Dollar

Die Digitalwährung Bitcoin hat ihren jüngsten Höhenflug fortgesetzt und ein neues Rekordhoch erreicht. In der Spitze stieg der Bitcoinpreis nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitagmittag bis auf 1298 US-Dollar. Am späten Nachmittag wurde er mit 1272 Dollar notiert. Am Donnerstag war ein Bitcoin erstmals mehr als eine Feinunze Gold wert.

Hauptgrund für den jüngsten Preisauftrieb sind laut Experten Spekulationen auf die Genehmigung des ersten Bitcoin-ETF durch die US-Börsenaufsicht (Exchange-traded Fund). Demnach könnte die Entscheidung für die Genehmigung des Fonds am 11. März fallen. Dies dürfte den Handel mit Bitcoins grundlegend verändern, weil es mehr Anlegern Zugang zur digitalen Währung verschaffen würde.

Zudem haben Länder wie China, Indien und Venezuela ihre Kapitalverkehrskontrollen verschärft. Anleger können derartige Kontrollen umgehen, indem sie auf die staatlich nicht kontrollierte Digitalwährung ausweichen.

Quelle:https://www.heise.de/newsticker

6. März 2017 |

Bitcoin erstmals teurer als Gold

0

Der Kurs der digitalen Währung Bitcoin steigt weiter. Zum ersten Mal ist die Währung für Anleger attraktiver als Gold

Der Kurs des Bitcoin schwankt stark. (Grafik: ariva.de)

Der Kurs des Bitcoin schwankt stark. (Grafik: ariva.de)

Gemeinsamkeiten zwischen dem Rohstoff Gold und der Kryptowährung Bitcoin liegt in ihrer Natur als alternative Anlagemöglichkeit. Sie können in ihrem Vorkommen nicht staatlich reguliert werden und sind somit unabhängig von der Geldpolitik der Zentralbanken.

Die Digitalwährung Bitcoin hat ihren jüngsten Höhenflug fortgesetzt und ein neues Rekordhoch erreicht. In der Spitze stieg der Bitcoinpreis nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitagmittag bis auf 1298 US-Dollar. Am späten Nachmittag wurde er mit 1272 Dollar notiert. Am Donnerstag war ein Bitcoin erstmals mehr als eine Feinunze Gold wert.

 

In Hinblick auf die Entwicklung der letzten Jahre ist der Bitcoin trotz des aktuell höheren Wertes nicht die traditionellere Anlage. Während Gold weder große Verluste noch Gewinne einbrachte, verlor der Bitcoin nach einem starken Anstieg im Sommer 2015 massiv an Wert und viel auf ein knappes Sechstel des heutigen Wertes. Wegen dieses volatilen Kurses konnte die Digitalwährung bis heute dem Gold nicht den Rang ablaufen, berichtet das Magazin Techcrunch.

Hauptgrund für den jüngsten Preisauftrieb sind laut Experten Spekulationen auf die Genehmigung des ersten Bitcoin-ETF durch die US-Börsenaufsicht. Demnach könnte die Entscheidung für die Genehmigung des Fonds am 11. März fallen. Dies dürfte den Handel mit Bitcoins grundlegend verändern, weil es mehr Anlegern Zugang zur digitalen Währung verschaffen würde.

Zudem haben Länder wie China, Indien und Venezuela ihre Kapitalverkehrskontrollen verschärft. Anleger können derartige Kontrollen umgehen, indem sie auf die staatlich nicht kontrollierte Digitalwährung ausweichen.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung, die im Internet entstanden ist. Sie ist seit 2009 im Umlauf. Bitcoins werden in komplizierten Rechen-Prozessen auf den Computern der Nutzer erzeugt.

Quelle und Bild: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

5. März 2017 |

Bitcoins gewinnen als neue Währung in Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel an Bedeutung

0

Hamburg, 01. März 2017 –

Expedia akzeptiert Bitcoins, nun auch Visionapartments und erste Gastronomiebetriebe wie das vegane Spitzenrestaurant „Alohachérie“ in Hamburg. Die virtuelle Währung gewinnt enorm an Bedeutung.

Bitcoin ist eine digitale Geldeinheit mit einem weltweiten, dezentralen Zahlungssystem. Überweisungen werden direkt zwischen den Nutzern über das Internet abgewickelt, ohne dass dazu eine zentrale Abwicklungsstelle notwendig ist. Die Überweisung von Bitcoins wird in Transaktionen abgewickelt, die ähnlich funktionieren wie eine Banküberweisung, jedoch ohne Bank. Der Zahlende muss lediglich die Bitcoin-Adresse (vergleichbar mit der Kontonummer) des Zahlungsempfängers kennen, um einen Betrag zu überweisen. In der Blockchain, einer Art öffentlichem Register, werden alle Transaktionen verzeichnet. Der Kurswert von Bitcoin ergibt sich aufgrund von Angebot und Nachfrage.

Kryptowährungen wie Bitcoins gelten aufgrund der Blockchain als sicherste und wertvollste Währungen der Welt. Sie entstehen durch das sogenannte Mining, bei dem Rechnerleistung zur Verfügung gestellt wird. Virtuelle Währungen können über Handelsplattformen gegen Euro/Dollar gekauft und in der elektronischen Geldbörse, Wallet genannt, verwahrt werden.

Bitcoins gewinnen als neue Währung in Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel an Bedeutung

Bitcoins gewinnen als neue Währung in Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel an Bedeutung

Mit einem innovativen Paymentsystem wird das digitale Bezahlen für Jedermann einfach. „Der Händler gibt nur den gewünschten Betrag ein, der Verbraucher nutzt dann sein bevorzugtes eWallet, wählt seine digitale Währung und bezahlt dann mit seinem Telefon, indem er einen QR-Code oder das NFC-Signal scannt“, berichtet Bitcoin-Experte Robert Brunner.

In den Serviced Apartments des Schweizer Marktführers Visionapartments kann die Miete mit Bitcoins beglichen werden; weitere Einsatzmöglichkeiten der Krypta-Währung im Immobilienbusiness werde geprüft. „Im Laufe der letzten Jahre hat Bitcoin seine Berechtigung als Zahlungsmittel auf dem Markt unter Beweis gestellt. Das Fundament und die Stabilität des Zahlungssystems wachsen ständig“, sagt Anja Graf, CEO von Visionapartments.

Dass die Kunden bei Visionapartments künftig mit einer Kryptowährung bezahlen können, ist nur der erste Schritt des Unternehmens auf dem Weg in die Kryptowelt. „Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Blockchains, insbesondere mit Ethereum, hat uns die Vielfalt der Möglichkeiten gezeigt, unseren Kunden neue und innovative Dienstleistungen anzubieten“, kommentiert Bastiaan Don, Group Head of Development and IT bei Visionapartments. „Unsere derzeitigen Bemühungen, unterschiedliche Modelle zu analysieren, um unseren Kunden und künftigen Nutzern einen realen Mehrwert zu bieten, sind eine Herausforderung, aber zugleich auch eine großartige Gelegenheit.“

Mit der neuen, crowdfinanzierten Bezahlmethode „Block Pay“ soll das Bezahlen mit digitalen Währungen wie Bitcoin, Etherum, Steem, Dash und BitShares Smartcoins sicherer werden. Zuletzt hatten Berichte über Hackerangriffe etliche Interessierte vom Gebrauch der E-Währung abgeschreckt. Das auf der Blockchain-Methode basierende Verfahren gilt als sicher, wird auch in Finanzkreisen propagiert und von großen Banken bereits verwendet.

Auch einen weiteren Nachteil will das mobile Bezahlsystem BlockPay ausgleichen. Im normalen Blockchain-Verfahren sind die Transaktionen öffentlich einsehbar. Mit einer sogenannten Bitcoin-Stealth-Transaktion, also einer Art „Tarnkappen-Überweisung“, wird dies verhindert. Die App ermöglicht dies, durch die Integration dieses Verfahren.

BlockPay ist für Anwender und Händler als kostenlose Standalone Android-App im Google Play Store verfügbar oder bereits vorinstalliert in gängigen Kassen & Point-of-Sales Systemen wie Odoo, SAP, Orderbird oder in Getränkeautomaten, Kiosks etc.

 

Quelle:https://hottelling.net

4. März 2017 |
Vantage Theme – Powered by WordPress.
Zur Werkzeugleiste springen